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28. Mai 2026

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Nach fünf sieglosen Spielen hat der Handball Sport Verein Hamburg einen Sieg eingefahren. 25:23 (14:13) hieß es am Sonntag in der Barclays Arena gegen die MT Melsungen. Lange Zeit, den Erfolg zu genießen, hatten die Spieler von Trainer Torsten Jansen nicht. Am Donnerstag wartet die Auswärtspartie beim TBV Lemgo Lippe (Anwurf: 19.00 Uhr) auf die Hanseaten. Die Ostwestfalen spielen bislang eine starke Saison. In der aktuellen Tabelle belegt Lemgo Rang fünf.

Schwieriger Start in die Partie

Der Handball Sport Verein Hamburg erwischte gegen die Füchse Berlin einen temporeichen, aber defensiv erneut schwierigen Start in die Partie. Zwar glich Frederik Bo Andersen die frühe Berliner Führung durch Nils Lichtlein per Siebenmeter zum 1:1 aus (3.), doch die Gäste setzten sich in der Anfangsphase schnell ab. Berlin zog durch Mathes Langhoff auf 3:1 davon und nutzte Hamburger Nachlässigkeiten konsequent aus. Nach nur acht Minuten führten die Füchse bereits mit 6:3, nach zehn Minuten hatten sie schon neun Treffer erzielt.Vor allem in der Abwehr und im Rückzug fand der HSVH kaum Zugriff, sodass Torsten Jansen früh zur Auszeit griff. Zwar verkürzte Moritz Sauter auf 6:9, doch echte Stabilität stellte sich zunächst nicht ein. Mohamed El-Tayar blieb ohne Parade und wurde nach 13 Minuten durch Robin Haug ersetzt. Kurz darauf wurde es erstmals richtig laut in der Barclays Arena: Hamburg kämpfte sich auf 9:11 heran- Es war der erste Treffer von Dominik Axmann nach seinem Comeback. In dieser Phase ließ der HSVH jedoch mehrere freie Chancen liegen.

Schwieriger Start in die Partie

Der Handball Sport Verein Hamburg erwischte gegen die Füchse Berlin einen temporeichen, aber defensiv erneut schwierigen Start in die Partie. Zwar glich Frederik Bo Andersen die frühe Berliner Führung durch Nils Lichtlein per Siebenmeter zum 1:1 aus (3.), doch die Gäste setzten sich in der Anfangsphase schnell ab. Berlin zog durch Mathes Langhoff auf 3:1 davon und nutzte Hamburger Nachlässigkeiten konsequent aus. Nach nur acht Minuten führten die Füchse bereits mit 6:3, nach zehn Minuten hatten sie schon neun Treffer erzielt.Vor allem in der Abwehr und im Rückzug fand der HSVH kaum Zugriff, sodass Torsten Jansen früh zur Auszeit griff. Zwar verkürzte Moritz Sauter auf 6:9, doch echte Stabilität stellte sich zunächst nicht ein. Mohamed El-Tayar blieb ohne Parade und wurde nach 13 Minuten durch Robin Haug ersetzt. Kurz darauf wurde es erstmals richtig laut in der Barclays Arena: Hamburg kämpfte sich auf 9:11 heran- Es war der erste Treffer von Dominik Axmann nach seinem Comeback. In dieser Phase ließ der HSVH jedoch mehrere freie Chancen liegen.

Schwieriger Start in die Partie

Der Handball Sport Verein Hamburg erwischte gegen die Füchse Berlin einen temporeichen, aber defensiv erneut schwierigen Start in die Partie. Zwar glich Frederik Bo Andersen die frühe Berliner Führung durch Nils Lichtlein per Siebenmeter zum 1:1 aus (3.), doch die Gäste setzten sich in der Anfangsphase schnell ab. Berlin zog durch Mathes Langhoff auf 3:1 davon und nutzte Hamburger Nachlässigkeiten konsequent aus. Nach nur acht Minuten führten die Füchse bereits mit 6:3, nach zehn Minuten hatten sie schon neun Treffer erzielt.Vor allem in der Abwehr und im Rückzug fand der HSVH kaum Zugriff, sodass Torsten Jansen früh zur Auszeit griff. Zwar verkürzte Moritz Sauter auf 6:9, doch echte Stabilität stellte sich zunächst nicht ein. Mohamed El-Tayar blieb ohne Parade und wurde nach 13 Minuten durch Robin Haug ersetzt. Kurz darauf wurde es erstmals richtig laut in der Barclays Arena: Hamburg kämpfte sich auf 9:11 heran- Es war der erste Treffer von Dominik Axmann nach seinem Comeback. In dieser Phase ließ der HSVH jedoch mehrere freie Chancen liegen.

Schwieriger Start in die Partie

Der Handball Sport Verein Hamburg erwischte gegen die Füchse Berlin einen temporeichen, aber defensiv erneut schwierigen Start in die Partie. Zwar glich Frederik Bo Andersen die frühe Berliner Führung durch Nils Lichtlein per Siebenmeter zum 1:1 aus (3.), doch die Gäste setzten sich in der Anfangsphase schnell ab. Berlin zog durch Mathes Langhoff auf 3:1 davon und nutzte Hamburger Nachlässigkeiten konsequent aus. Nach nur acht Minuten führten die Füchse bereits mit 6:3, nach zehn Minuten hatten sie schon neun Treffer erzielt.Vor allem in der Abwehr und im Rückzug fand der HSVH kaum Zugriff, sodass Torsten Jansen früh zur Auszeit griff. Zwar verkürzte Moritz Sauter auf 6:9, doch echte Stabilität stellte sich zunächst nicht ein. Mohamed El-Tayar blieb ohne Parade und wurde nach 13 Minuten durch Robin Haug ersetzt. Kurz darauf wurde es erstmals richtig laut in der Barclays Arena: Hamburg kämpfte sich auf 9:11 heran- Es war der erste Treffer von Dominik Axmann nach seinem Comeback. In dieser Phase ließ der HSVH jedoch mehrere freie Chancen liegen.

Schwieriger Start in die Partie

Der Handball Sport Verein Hamburg erwischte gegen die Füchse Berlin einen temporeichen, aber defensiv erneut schwierigen Start in die Partie. Zwar glich Frederik Bo Andersen die frühe Berliner Führung durch Nils Lichtlein per Siebenmeter zum 1:1 aus (3.), doch die Gäste setzten sich in der Anfangsphase schnell ab. Berlin zog durch Mathes Langhoff auf 3:1 davon und nutzte Hamburger Nachlässigkeiten konsequent aus. Nach nur acht Minuten führten die Füchse bereits mit 6:3, nach zehn Minuten hatten sie schon neun Treffer erzielt.Vor allem in der Abwehr und im Rückzug fand der HSVH kaum Zugriff, sodass Torsten Jansen früh zur Auszeit griff. Zwar verkürzte Moritz Sauter auf 6:9, doch echte Stabilität stellte sich zunächst nicht ein. Mohamed El-Tayar blieb ohne Parade und wurde nach 13 Minuten durch Robin Haug ersetzt. Kurz darauf wurde es erstmals richtig laut in der Barclays Arena: Hamburg kämpfte sich auf 9:11 heran- Es war der erste Treffer von Dominik Axmann nach seinem Comeback. In dieser Phase ließ der HSVH jedoch mehrere freie Chancen liegen.

Schwieriger Start in die Partie

Der Handball Sport Verein Hamburg erwischte gegen die Füchse Berlin einen temporeichen, aber defensiv erneut schwierigen Start in die Partie. Zwar glich Frederik Bo Andersen die frühe Berliner Führung durch Nils Lichtlein per Siebenmeter zum 1:1 aus (3.), doch die Gäste setzten sich in der Anfangsphase schnell ab. Berlin zog durch Mathes Langhoff auf 3:1 davon und nutzte Hamburger Nachlässigkeiten konsequent aus. Nach nur acht Minuten führten die Füchse bereits mit 6:3, nach zehn Minuten hatten sie schon neun Treffer erzielt.Vor allem in der Abwehr und im Rückzug fand der HSVH kaum Zugriff, sodass Torsten Jansen früh zur Auszeit griff. Zwar verkürzte Moritz Sauter auf 6:9, doch echte Stabilität stellte sich zunächst nicht ein. Mohamed El-Tayar blieb ohne Parade und wurde nach 13 Minuten durch Robin Haug ersetzt. Kurz darauf wurde es erstmals richtig laut in der Barclays Arena: Hamburg kämpfte sich auf 9:11 heran- Es war der erste Treffer von Dominik Axmann nach seinem Comeback. In dieser Phase ließ der HSVH jedoch mehrere freie Chancen liegen.

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