Danach ging es ausgeglichen zu. Wetzlar legte immer wieder vor, der HSVH glich jeweils aus. So ging es bis zum 31:31. In Überzahl glückte dem Heimteam dann in der 57. Minute durch Mortensen wieder eine Führung (32:31). Am Ende brachte Hamburg den Vorsprung tatsächlich über die Runden und siegte mit 33:32. „Dass die Jungs die Energie aufgebracht haben, lag glaube ich an den Fans, die uns heute immer nach vorn gepeitscht haben – auch in den brenzligen Situationen als wir mit zwei Toren zurückgelegen haben“, sagte HSVH-Trainer Torsten Jansen hinterher. „Wir haben uns dann super wieder reingekämpft – auch die Jungs, die uns verlassen werden.“
Anschließend folgte die emotionale Verabschiedung von Weller, Mortensen, Magaard, Lassen und El-Tayar – und dann das Fanfest.
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