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Ersatzgeschwächte Hamburger bieten Magdeburg zu wenig Paroli
Der Handball Sport Verein Hamburg kassiert beim SC Magdeburg eine klare Auswärtsniederlage. Vor 6.600 Zuschauern hieß es in der ausverkauften GETEC-Arena 28:41 (12:21) aus Sicht der ersatzgeschwächten Gäste. Den Meistertitel konnten die Gastgeber aber noch nicht feiern. Da die SG Flensburg-Handewitt am Vorabend gegen den TBV Lemgo Lippe gewonnen hatte und sich auch die Füchse Berlin am Sonntag in Kiel keine Blöße gaben, musste die Meisterschaftsparty erst einmal verschoben werden. Dennoch zeigte der Tabellenführer eine meisterliche Vorstellung.
10. Mai 2026/von Timon Sellmer
Vorbericht: Der Handball Sport Verein Hamburg kann in Magdeburg frei aufspielen
Am Sonntag steht für den HSVH das Auswärtsspiel beim SC Magdeburg auf dem Programm. Die Gastgeber könnten im Falle eines Sieges sogar schon vorzeitig Deutscher Meister werden – Voraussetzung dafür wären allerdings eine Niederlage der SG Flensburg-Handewitt und ein Punktverlust der Füchse Berlin. Unabhängig davon, ob der Tabellenführer aus Sachsen-Anhalt die Meisterschaft tatsächlich vorzeitig sichern kann oder nicht: Hamburg wird versuchen, in der GETEC Arena einen starken Auftritt hinzulegen.
7. Mai 2026/von Frank Bleydorn
Sporttalk im Business Club Hamburg: Johannes Bitter und Christian Hüneburg blicken mit den Gästen hinter die Kulissen
Ein Sporttalk in außergewöhnlicher Atmosphäre: Am Dienstag lud der Business Club Hamburg zu einem besonderen Abend ein. Bei dem Veranstaltungsformat ging es um das „Sportbusiness“. Um hinter die Kulissen des Handball Sport Verein Hamburg zu schauen, hatte Moderator Konstantin Krüger zwei besondere Gäste eingeladen: HSM-Geschäftsführer Christian Hüneburg und HSVH-Sportdirektor Jogi Bitter.
6. Mai 2026/von Frank Bleydorn
Geenen fällt vorläufig aus
Der Handball Sport Verein Hamburg muss vorerst auch auf Kaj Geenen verzichten. Der Linksaußen der Hanseaten zog sich beim 31:26-Heimsieg gegen den TVB Stuttgart eine Verletzung am rechten Fuß zu.
6. Mai 2026/von Frank Bleydorn
Die „jungen Wilden“ vom Handball Sport Verein Hamburg stürmen die Handball-Bundesliga
Namen wie Niklas Weller, Frederik Bo Andersen, Casper U. Mortensen oder Moritz Sauter sind bei den Handball-Fans in Hamburg – und auch über die Stadtgrenzen hinaus – längst ein Begriff. Doch was ist mit Toma Gadza, Maximilian Botta oder Anton Härtel? Zwar haben sich die „jungen Wilden“ des HSVH noch nicht so richtig in den Köpfen aller Handballfans festgesetzt. Doch sie sind auf einem guten Weg – und dürfen sich trotz ihres jungen Alters in dieser Saison über Einsatzzeiten in der „stärksten Liga der Welt“ freuen.
5. Mai 2026/von Frank Bleydorn
Heimsieg in der Sporthalle Hamburg – HSVH springt wieder auf Platz zehn
Endlich! Der Handball Sport Verein Hamburg hat sein Heimspiel in der Sporthalle Hamburg gewonnen. In der Barclays Arena hatte das in diesem Jahr schon öfter geklappt, doch im Stadtteil Winterhude nicht – bis zur Begegnung gegen den TVB Stuttgart. Das Team von Trainer Torsten Jansen zeigte eine weitgehend souveräne und solide Leistung und gewann vor 2.956 Zuschauern mit 31:26 (16:11). Auf Seiten der Gastgeber erzielte Frederik Bo Andersen dabei mit sieben Toren die meisten Treffer für den HSVH. Als bester Werfer der Gäste zeichnete sich Lenny Rubin aus, der zehnmal erfolgreich war.
3. Mai 2026/von Frank Bleydorn






















