SPIEL-STATISTIK
Hamburg: Haug (6 Paraden), Pein (n.e.) – Sauter (10 Tore), Geenen (6), Andersen (5 / 1 Siebenmeter), Jørgensen (5 / 1) Lassen (4), Weller (3), Norlyk (1), Kofler, Olafsson, Valiullin, Apelt (n.e.), Botta (n.e.), Gadza (n.e.)


(17:18)


(17:18)


Tore
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Der Handball Sport Verein Hamburg hat die Chance verpasst, sich in der Tabelle der DAIKIN HBL weiter nach vorn zu schieben. Das Team von Trainer Torsten Jansen unterlag am Donnerstag vor 2.942 Zuschauern dem Bergischen HC mit 34:35 (17:18). Dabei sah es in der Sporthalle Hamburg lange so aus, als könne das Heimteam die abstiegsbedrohten Gäste auf den Zielgeraden noch abfangen. Doch der BHC war am Ende nicht nur das glücklichere, sondern auch das abgezocktere Team und sicherte sich zwei wichtige Punkte.
Die Anfangsphase verlief sehr ausgeglichen: Der Bergische HC hatte Anwurf – und machte durch Fynn Hangstein das erste Tor. Frederik Bo Andersen traf von Rechtsaußen für Hamburg direkt zum Ausgleich. Allerdings leisteten sich die Gastgeber zu Beginn viele Ballverluste, sodass man schnell – nach einem Treffer von Sören Steinhaus – einem 2:4-Rückstand hinterherrennen musste. Als Niklas Weller nach 7:30 Minuten dann auch noch eine Zeitstrafe kassierte, konnte einem angst und bange um die Hamburger werden. Lars Mitchell Kooij erhöhte später auf 12:9, sodass HSVH-Coach Torsten Jansen eine Auszeit nahm. Die zeigte Wirkung: Kaj Geenen verkürzte auf 12:13. Am Ende der ersten Hälfte hieß es nach einem Tor des Niederländers 17:18.
HSVH-Coach Torsten Jansen blieb auf der Pressekonferenz nach der Partie nichts anderes übrig, als den Gästen zum Sieg zu gratulieren. „Der BHC hat das Spiel am Ende verdient gewonnen, auch wenn ich das ungern sage. Unsere Wurfquote war nicht gut, wir haben zu viele einfache Tore kassiert – das schlägt natürlich aufs Gemüt. In der Phase, in der wir geführt haben, haben wir es verpasst, die Euphorie zu nutzen, das ist schade. Es sind dann diese Szenen, die sich summieren: Der Ball ist eigentlich schon bei uns, geht dann doch ins Seitenaus, dann folgen noch zwei Pässe – und wir schlafen in der Abwehr, sodass Noah Beyer am Ende trifft. Solche Kombinationen tun weh, das reiht sich aneinander, und am Ende stehst du mit leeren Händen da.“
Hamburg: Haug (6 Paraden), Pein (n.e.) – Sauter (10 Tore), Geenen (6), Andersen (5 / 1 Siebenmeter), Jørgensen (5 / 1) Lassen (4), Weller (3), Norlyk (1), Kofler, Olafsson, Valiullin, Apelt (n.e.), Botta (n.e.), Gadza (n.e.)

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Jari Brüggmann
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