HSVH ehrt Johannes Bitter – Statue vor der Barclays Arena enthüllt

Der Handball Sport Verein Hamburg würdigt Torhüter-Legende Johannes Bitter auf ganz besondere Weise – und macht seine Bedeutung für den Verein nun auch außerhalb der Platte sichtbar. Direkt vor der Barclays Arena ist eine Statue enthüllt worden. Hinter der aufwendig gefertigten Statue steckt dabei mehr als nur eine klassische Ehrung: internationale Kunst, viel Liebe zum Detail und eine Idee, die typisch HSVH ist.

Große Ehre für eine echte Hamburger-Legende: Der Handball Sport Verein Hamburg hat Torhüter-Ikone Johannes Bitter mit einer eigenen Statue vor der Barclays Arena verewigt. Der ehemalige Nationaltorhüter und heutige Sportdirektor steht damit jetzt nicht nur sinnbildlich, sondern ganz offiziell „vor der Halle“ – natürlich in typischer Bitter-Pose: mit geballter Faust. Vereinsintern wird bereits gemunkelt, dass die Statue mehr kann als nur gut aussehen. So soll sie bei besonders kniffligen Spielsituationen zumindest moralische Unterstützung leisten – und vielleicht den einen oder anderen Gegner schon beim Vorbeigehen ins Grübeln bringen.

Italienischer Künstler fertigte Statue an

Für die außergewöhnliche Umsetzung konnte der international bekannte italienische Künstler Maurizio Cattelan gewonnen werden. In monatelanger Feinarbeit entstand ein Werk, das laut Verein „zwischen moderner Kunst und klassischer Torwart-Ikone“ einzuordnen ist. Gerüchten zufolge soll Cattelan sogar alte Spielszenen analysiert haben, um die perfekte Abwehrhaltung einzufangen.

Die Statue ist ab sofort frei zugänglich und kann vor der Arena bestaunt werden. Die offizielle Eröffnungszeremonie steigt jedoch standesgemäß an einem besonderen Spieltag: Beim Heimspiel gegen den THW Kiel soll das Kunstwerk feierlich eingeweiht werden.

Der HSVH würdigt damit eine außergewöhnliche Karriere – und sorgt gleichzeitig dafür, dass klar ist: An Johannes Bitter kommt man in Hamburg einfach nicht vorbei. Selbst jetzt nicht mehr.