Handball Sport Verein Hamburg
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Nichts für schwache Nerven: Hamburg siegt mit 30:29 in Minden

Der Handball Sport Verein Hamburg rückt durch den zweiten Auswärtssieg des Jahres wieder auf Platz zehn der DAIKIN HBL vor. Das Team von Cheftrainer Torsten Jansen gewann in einer engen Partie, die von einigen vergebenen Torchancen geprägt war, mit 30:29 (13:12) bei GWD Minden. Dabei hatten beide HSVH-Torhüter einen großen Anteil am Auswärtserfolg in der Kampa-Halle. In der ersten Halbzeit brillierte Mohamed El-Tayar mit neun gehaltenen Bällen. Als der Torhüter in der zweiten Hälfte nicht mehr so glänzen konnte, kam Robin Haug aufs Feld – und hielt in der letzten Sekunde den Sieg der Hamburger fest.

El-Tayar hatte beim letzten Heimspiel der Hamburger gegen den Bergischen HC noch krankheitsbedingt gefehlt. Doch in Minden zeichnete er sich gleich zu Beginn der Begegnung gegen Philipp Vorlicek aus. Damit hatten die Hamburger die Möglichkeit, selbst in Führung zu gehen. Und das gelang – Frederik Bo Andersen erzielte per Siebenmeter das 1:0. Doch auch Minden traf anschließend und ging später durch Tom Bergner in Führung (3:2). Moritz Sauter brachte dann die Gäste nach vorn – erzielte mit dem 6:4 schon sein drittes Tor. Minden ließ sich aber nicht abschütteln, machte durch Mats Korte in der zehnten Minute das 6:6.

Der Handball Sport Verein Hamburg leistete sich in der Folge einige technische Fehler. Da El-Tayar allerdings einige Glanztaten zeigte und auch einen Siebenmeter hielt, waren die Gäste in der Lage, nach und nach die Begegnung an sich zu reißen. Nach 20 Minuten traf Oliver Norlyk zum 10:8 für den HSVH. Auch die Hamburger Abwehr stand ordentlich. Weil das Gästeteam aber zu viele Chancen liegenließ, glückte GWD in der 26. Minute durch Morten Hempel Jensen das 11:11. Jetzt kam auch der inzwischen bei Minden ins Spiel gekommene Torwart Malte Semisch besser in Fahrt. Daher durften die Hanseaten mit dem 13:12 zur Pause durchaus zufrieden sein.

Nach wenigen Minuten der zweiten Halbzeit agierte Hamburg – da bei Elias Kofler eine blutende Wunde am linken Arm medizinisch versorgt werden musste – mit Kreisläufer Niklas Weller. Das war ungewöhnlich, denn bis zu diesem Zeitpunkt spielten die Hamburger meistens in der Offensive mit vier Rückraumspielern. Weller gelangen vom Kreis gleich drei Treffer, sodass es 18:16 für den HSVH hieß. Trotzdem ließen sich die Dankerser nicht abschütteln: Daniel Astrup Pedersen glückte das 18:18. Kofler kehrte auf das Spielfeld zurück, aber auch Weller blieb. Nicolaj Jørgensen sorgte danach mit dem 20:18 und 21:19 wieder für eine Zwei-Tore-Führung der Gäste. Während einer Zeitstrafe gegen Weller kam Minden 15 Minuten vor dem Spielende auf 22:23 heran.

Hempel Jensen gelang in der 50. Minute sogar der Ausgleich. Beim Stand von 25:25 kassierte Weller die Rote Karte. So fehlte der HSVH-Kapitän in der Schlussphase. Jørgensen glückte in Unterzahl per Siebenmeter erneut die Führung – 26:25. Und auch Andersen behielt vor dem Gästetor die Nerven (27:26). Als Sauter knapp sechs Minuten vor dem Ende beim Stand von 28:27 nur den Pfosten traf, musste der HSVH wieder zittern. Nach zwei Glanztaten von Robin Haug, der inzwischen für El-Tayar im Spiel war, sorgte Jørgensen für das 30:28. Minden kam durch Alexander Weck noch einmal auf 29:30 heran. Doch Haug verhinderte den Last-Second-Ausgleich: Er hielt den direkten Freiwurf von Hempel Jensen am Ende des Spiels fest. 

Torsten Jansen war direkt nach der Begegnung erleichtert. „Jedes Bundesliga-Spiel, egal wo, ist unglaublich schwer“, so der Chefcoach. „Hut ab für die zwei Punkte gegen eine Mannschaft, die unten drinsteht. Ich denke, wir hätten das ein bisschen früher klarmachen können. Aber wir haben heute viele taktische Dinge probiert, das meiste hat auch funktioniert. Die Jungs haben überragend verteidigt und am Ende zwei Punkte geholt. Das ist nicht selbstverständlich.“

SPIEL-STATISTIK

Hamburg: El-Tayar (9 Paraden), Haug (6) – Andersen (8 Tore/2 Siebenmeter), Jørgensen (7/2), Weller (6), Sauter (4), Norlyk (2), Kofler (2), Geenen (1), Lassen, Olafsson, Valiullin, Gadza (n.e.), Botta (n.e.), Apelt (n.e.)

Frederik Bo Andersen

8

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