Handball Sport Verein Hamburg
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33:35

(15:19)

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Casper U. Mortensen

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Handball Sport Verein Hamburg muss sich wieder gegen Leipzig geschlagen geben

Der Handball Sport Verein Hamburg hat sein erstes Heimspiel im Jahr 2026 mit 33:35 verloren. Die Gastgeber starteten am Dienstag gegen den SC DHfK Leipzig vor 2.512 Zuschauern mit vielen Ungenauigkeiten in die Partie und lagen zur Halbzeit mit 15:19 zurück. Nach einem Zwischenspurt im zweiten Durchgang eroberten die Hanseaten sogar kurzeitig die Führung. Am Ende setzte sich aber Leipzig in der Sporthalle Hamburg durch. Es war bereits der zweite Sieg der Sachsen in dieser Saison gegen das Team von HSVH-Coach Torsten Jansen.

Die Gäste aus Leipzig hatten Anwurf. William Bogojevic nutzte die erste Möglichkeit und traf zum 1:0 aus Gästesicht. Und auch der zweite Treffer gelang dem Team aus Sachsen – Dean Bombač war erfolgreich. Dann fiel aber das 1:2 durch Jan Schmidt, der zum ersten Mal für die Hanseaten zum Einsatz kam. Nach dem 1:3 gelang es Robin Haug, einen Siebenmeter zu entschärfen. Doch gegen das 1:4 von Lucas Krzikalla war er machtlos. Nach rund sechs Minuten traf erneut Schmidt vom Kreis. Elias Kofler brachte die Gastgeber auf 3:5 und 4:6 heran. Wenig später baute Bombač den Vorsprung für die Gäste aber auf 8:4 aus.

Zu viele Ungenauigkeiten  

Der HSVH ging mit einem recht deutlichen Rückstand in die zweiten zehn Minuten. Ein Grund dafür waren sicherlich viele Ungenauigkeiten im Anspiel. Luka Rogan erhöhte sogar auf 9:4, ehe Moritz Sauter für die Gastgeber das 5:10 glückte. Die Nummer 33 der Hamburger war es auch, die zum 6:10 traf. Während einer Zwei-Minuten-Strafe gegen Moritz Preuss kam auch Europameister Frederik Bo Andersen zu seinem ersten Tor des Abends (7:11). Ansonsten verpuffte das Überzahlspiel der Einheimischen allerdings.

Beide Teams legen im Abschluss zu

Inzwischen konnte sich Mohamed El-Tayar, der für Haug in die Begegnung kam, das ein oder andere Mal mit seinen Paraden auszeichnen. Doch die Gastgeber nutzten das zunächst noch wenig. Nach einem vergebenen Siebenmeter durch Andersen sorgte Casper U. Mortensen immerhin von der eigenen Neunmeterlinie aus für das 9:13. Da Leipzig effektiver wurde, gelang es dem HSVH nicht, weiter heranzukommen. Immerhin funktionierte die Offensive auch beim Team von Torsten Jansen besser, sodass der Rückstand zur Pause nicht stieg (15:19).

In der zweiten Hälfte ein anderes Gesicht?

Für die zweiten 30 Minuten hatte sich der HSVH eine Menge vorgenommen. Und es ging gut los: Mortensen traf von Linksaußen zum 16:19. Kofler verkürzte wenig später auf 17:19. Und da El-Tayar hinten nichts zuließ, gelang Jacob Lassen gleich danach das 18:19. Vize-Europameister Franz Semper brachte die Gäste aber wieder mit 20:18 nach vorn. Und Krzikalla sorgte aus spitzem Winkel für das 21:18 der Sachsen. Schmidt brachte Hamburg auf 20:22 heran. Doch Semper stellte im Gegenzug den Drei-Tore-Vorsprung der Gäste wieder her. Nicolaj Jørgensen traf von der Siebenmeterlinie zum 21:23. Später hieß es allerdings 21:25.

Starke Anfangsminuten verpuffen nicht komplett

Nach vierzig Minuten lagen die Gastgeber weiter mit vier Toren hinten. Rogan baute den Vorsprung für den SC DHfK sogar auf 27:22 aus. Der Handball Sport Verein nutzte eine Zwei-Minuten-Strafe (Bogojevic) zum 23:27. Mortensen verkürzte vom eignen Torraum auf 24:27. In der Szene danach wurde der Däne aber an der Seitenlinie gefoult: Dafür sah Leipzigs Ahmed Moustafa Khairi Nasralla die rote Karte. Mortensen verwandelte den fälligen Siebenmeter zum 25:27. Tatsächlich war Hamburg jetzt wieder dran.

Mortensen-Festspiele

Der dänische Linksaußen war jetzt voll auf Betriebstemperatur. Mit zwei weiteren Toren brachte er den HSVH auf 27:28 heran. Kofler erzielte in der 48. Minute den Ausgleich (28:28). Da El-Tayar ebenfalls zur Höchstform auflief, hatte Hamburg jetzt sogar die Gelegenheit zur Führung. Und erneut war es Mortensen, der traf (29:28). Nach dem Leipziger Ausgleich stellte Jørgensen die Führung wieder her (30:29). Doch die Gäste glichen aus. Die nächste Chance vergaben die Gastgeber. Niklas Weller kassierte zudem eine Zeitstrafe. Und Blær Hinriksson brachte die Leipziger mit 31:30 nach vorn.

Dramatische Schlussphase

In Unterzahl behielt Andersen die Nerven und verwandelte einen Siebenmeter zum 31:31 – wie wichtig! Obwohl El-Tayar mehrere Chancen vereitelte, gelang Leipzig das 32:31. Nachdem Schmidt aus guter Position vergab, hieß es 33:31 für die Gäste. Jetzt lief den Hamburgern die Zeit davon. Und Tomas Mrkva trumpfte im Tor der Gäste dazu gehörig auf. Nachdem Hinriksson das 34:31 für den SC DHfK erzielte, nahm HSVH-Coach Jansen noch einmal eine Auszeit. Die verfehlte ihre Wirkung nicht. Zwar verkürzte Weller auf 33:34. Doch der erneute Ausgleich gelang den Hamburgern nicht. Leipzig traf auf der anderen Seite durch Staffan Peter zum 35:33-Endstand.

Torsten Jansen: „In der ersten Halbzeit haben wir defensiv Dinge nicht gelöst“

Torsten Jansen hadert gerade mit der ersten Halbzeit seiner Mannschaft: „Es ist schwierig, nach so einem Spiel eine einfache Erklärung zu finden. In der ersten Halbzeit haben wir defensiv Dinge nicht gelöst, die wir eigentlich vorbereitet hatten, und das ärgert mich. In der zweiten Halbzeit war das deutlich besser, genau so erwarte ich das auch von der Mannschaft. Am Ende entscheidet das Spiel eine Aktion vorne, eine hinten – vielleicht auch ein Pfiff, der ausbleibt. Das fühlt sich extrem bitter an, zumal es in der zweiten Hälfte ein sehr ausgeglichenes Spiel war. Aber so ist es im Handball. Wir müssen das intern aufarbeiten und den Blick nach vorne richten, denn die nächsten Aufgaben werden nicht leichter.“

Wie wichtig die Verstärkung von Jan Schmidt ist, hat der Kreisläufer heute gezeigt. Torsten Jansen über seinen neuen Mann: „Wir haben es zunächst so geregelt, dass Jan bei uns spielen kann, weil uns aktuell mehrere Ausfälle treffen. Andreas Magaard wird länger fehlen, Maximilian Botta hatte zuletzt ebenfalls Verletzungsprobleme, auch wenn er inzwischen wieder trainiert und auch Niklas Weller ist nicht ganz fit. Natürlich schaut man in so einer Situation in alle Richtungen, aber wir können nur im Rahmen der Möglichkeiten handeln. Deshalb ist klar vereinbart: Wenn sich Spiele überschneiden, hat Bayer Dormagen das Erstzugriffsrecht – dann wird Jan dort spielen.“

 

SPIEL-STATISTIK

Hamburg: El-Tayar (12 Paraden), Haug (1) – Mortensen (8 Tore / 1 Siebenmeter), Jørgensen (7/1), Kofller (4), Schmidt (4), Andersen (3/1), Weller (2), Sauter (2), Lassen (2), Norlyk (1), Olafsson, Gadza (n.e.), Axmann (n.e.), Geenen (n.e.)

Casper U. Mortensen

8

Tore

89%

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