U19 des HSVH beendet Saison auf dem achten Tabellenplatz

Die U19 des HSVH erlebte eine schwierige Saison in der 1. Jugendbundesliga, geprägt von vielen Verletzungen und wechselnden Aufstellungen. Trotz durchwachsener Ergebnisse zeigte das Team großen Einsatz und beendet die Spielzeit auf dem achten Tabellenplatz. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung zum Saisonende blickt Trainer Sven Rusbült durchaus zufrieden auf die Saison. 

Die U19 des HSVH blickt auf eine herausfordernde Saison in der 1. Bundesliga zurück. Geprägt war die Spielzeit von zahlreichen Verletzungen, die den Kader immer wieder vor große Aufgaben stellten. Dadurch kam es zu häufig wechselnden Aufstellungen und einem insgesamt durchwachsenen Ergebnis, was sich gerade zum Saisonbeginn in 3 Spielen mit jeweils 1-Tor-Niederlagen widerspiegelte. Trotz dieser Umstände zeigte die Mannschaft in vielen Spielen großen Einsatz und Moral.

Besonders erfreulich war die individuelle Entwicklung einiger junger Spieler, die wichtige Schritte in ihrer sportlichen Laufbahn machen konnten. Hervorzuheben sind dabei Toma Gadza und Xavier Apelt, die sich durch starke Leistungen für Einsätze und regelmäßige Trainingseinheiten für das Bundesliga-Team empfehlen konnten.

Am Ende der Saison belegte das Team den 8. Tabellenplatz, was den schwierigen Umständen durchaus Rechnung trägt. Gerade in der Schlussphase der Saison war jedoch eine positive Entwicklung erkennbar. Die Mannschaft zeigte sich stabiler, eingespielter und deutlich konkurrenzfähiger.

Dies lässt optimistisch auf die kommende Spielzeit blicken. Die Spieler, die auch im nächsten Jahr das Gerüst der U19-Bundesligamannschaft bilden werden, haben ihr Potenzial klar angedeutet. Nun geht es mit viel Energie in die kommende Qualifikation, um in der kommenden Saison auch wieder in der 1. Bundesliga anzutreten.

Trainer Sven Rusbült zeigt angesichts der Umstände zufrieden mit seiner Mannschaft: „Trotz der durchwachsenen mannschaftlichen Ergebnisse können wir mit der Saison zufrieden sein. Unser Ziel ist immer die individuelle Entwicklung junger Spieler und da haben diese Saison viele Jungs große Fortschritte gemacht.“