SPIEL-STATISTIK
Hamburg: Haug (8 Paraden), El-Tayar (2) – Andersen (7 Tore / 3 Siebenmeter), Magaard (5), Lassen (5), Jørgensen (5 / 1), Sauter (3), Gadza (2), Geenen (2), Kofler (1), Olafsson (1), Weller, Valiullin, Botta (n.e.), Shobaky (n.e.)


(16:11)


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Tore
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Endlich! Der Handball Sport Verein Hamburg hat sein Heimspiel in der Sporthalle Hamburg gewonnen. In der Barclays Arena hatte das in diesem Jahr schon öfter geklappt, doch im Stadtteil Winterhude nicht – bis zur Begegnung gegen den TVB Stuttgart. Das Team von Trainer Torsten Jansen zeigte eine weitgehend souveräne und solide Leistung und gewann vor 2.956 Zuschauern mit 31:26 (16:11). Auf Seiten der Gastgeber erzielte Frederik Bo Andersen dabei mit sieben Toren die meisten Treffer für den HSVH. Als bester Werfer der Gäste zeichnete sich Lenny Rubin aus, der zehnmal erfolgreich war.
Die Hamburger hatten Anwurf, scheiterten aber zunächst durch Jacob Lassen an TVB-Torwart Mateusz Kornecki. Patrick Zieker sorgte von Linksaußen auf der Gegenseite für die Führung. Da Hamburg in der Offensive noch die nötige Treffsicherheit vermissen ließ, musste HSVH-Torhüter Robin Haug mehrmals sein Können unter Beweis stellen, ehe Kreisläufer Andreas Magaard in der vierten Minute das 1:1 gelang. Da sich Hamburgs Linksaußen Kaj Geenen gleich in der Anfangsphase verletzte und behandelt werden musste, standen die Gastgeber nach kurzer Zeit zunächst ohne etatmäßigen Linksaußen auf dem Feld. Da Casper U. Mortensen (Knieverletzung) und Anton Härtel (muskuläre Probleme) nicht im Kader waren, sprang Elias Kofler auf der linken Seite ein.
In den zweiten 30 Minuten machte der HSVH erst einmal da weiter, wo er in der Schlussphase der ersten Hälfte aufgehört hatte: Lassen erzielte das 17:11. Auch Moritz Sauter, der ja unter der Woche für die anstehenden Länderspiele gegen Dänemark in die DHB-Auswahl berufen wurde, fand besser in die Partie. So lag der Handball Sport Verein Hamburg zeitweise mit acht Treffern vorn (20:12). Der TVB hatte anschließend aber eine gute Phase und verkürzte durch Antonio Serradilla auf 23:26 (54. Minute). So richtig eng wurde es aber nicht mehr. Am Ende war es ausgerechnet der eingewechselte Mohamed El-Tayar, der in der nächsten Saison zum TVB wechselt, der mit zwei Paraden zum 31:26-Erfolg beitrug.
HSVH-Coach Jansen attestierte seinem Team, das auf Platz zehn der Bundesliga-Tabelle vorrückte, auf der Pressekonferenz nach der Begegnung ein gutes Spiel. „Ich bin absolut zufrieden damit, wie wir aufgetreten sind und wie wir über weite Strecken des Spiels gespielt haben. Wir haben das mit den vier Rückraumspielern von Stuttgart gut verteidigt. Lenny Rubin haben wir zwar nicht komplett in den Griff bekommen, aber insgesamt war das defensiv schon sehr ordentlich. Wenn man sich anschaut, wie viele enge Spiele Stuttgart gerade in der Rückrunde gewonnen hat, ist es alles andere als selbstverständlich, dass wir dieses Spiel mit fünf Toren gewinnen – auch wenn wir zwischenzeitlich höher geführt haben.“
Hamburg: Haug (8 Paraden), El-Tayar (2) – Andersen (7 Tore / 3 Siebenmeter), Magaard (5), Lassen (5), Jørgensen (5 / 1), Sauter (3), Gadza (2), Geenen (2), Kofler (1), Olafsson (1), Weller, Valiullin, Botta (n.e.), Shobaky (n.e.)

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Montag: 12.00 – 16.00 Uhr
Dienstag: 10.00 – 16.00 Uhr
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Heimsieg in der Sporthalle Hamburg – HSVH springt wieder auf Platz zehn