Namen wie Niklas Weller, Frederik Bo Andersen, Casper U. Mortensen oder Moritz Sauter sind bei den Handball-Fans in Hamburg – und auch über die Stadtgrenzen hinaus – längst ein Begriff. Doch was ist mit Toma Gadza, Maximilian Botta oder Anton Härtel? Zwar haben sich die „jungen Wilden“ des HSVH noch nicht so richtig in den Köpfen aller Handballfans festgesetzt. Doch sie sind auf einem guten Weg – und dürfen sich trotz ihres jungen Alters in dieser Saison über Einsatzzeiten in der „stärksten Liga der Welt“ freuen.
Ab sofort sucht die DAIKIN HBL wieder den „DKB Spieler des Monats“. Für den April – und damit erstmals in diesem Jahr – wurde Frederik Bo Andersen nominiert. Der Rechtsaußen vom Handball Sport Verein Hamburg erzielte beim Auswärtsspiel gegen den HC Erlangen sein 500. Feldtor in der Handball Bundesliga. Insgesamt brachte er es im April in drei HBL-Partien auf 22 Treffer, bei einer Wurfquote von 71 Prozent.
Ab sofort sucht die DAIKIN HBL wieder den „DKB Spieler des Monats“. Für den April – und damit erstmals in diesem Jahr – wurde Frederik Bo Andersen nominiert. Der Rechtsaußen vom Handball Sport Verein Hamburg erzielte beim Auswärtsspiel gegen den HC Erlangen sein 500. Feldtor in der Handball Bundesliga. Insgesamt brachte er es im April in drei HBL-Partien auf 22 Treffer, bei einer Wurfquote von 71 Prozent.
Endlich! Der Handball Sport Verein Hamburg hat sein Heimspiel in der Sporthalle Hamburg gewonnen. In der Barclays Arena hatte das in diesem Jahr schon öfter geklappt, doch im Stadtteil Winterhude nicht – bis zur Begegnung gegen den TVB Stuttgart. Das Team von Trainer Torsten Jansen zeigte eine weitgehend souveräne und solide Leistung und gewann vor 2.956 Zuschauern mit 31:26 (16:11). Auf Seiten der Gastgeber erzielte Frederik Bo Andersen dabei mit sieben Toren die meisten Treffer für den HSVH. Als bester Werfer der Gäste zeichnete sich Lenny Rubin aus, der zehnmal erfolgreich war.
Endlich! Der Handball Sport Verein Hamburg hat sein Heimspiel in der Sporthalle Hamburg gewonnen. In der Barclays Arena hatte das in diesem Jahr schon öfter geklappt, doch im Stadtteil Winterhude nicht – bis zur Begegnung gegen den TVB Stuttgart. Das Team von Trainer Torsten Jansen zeigte eine weitgehend souveräne und solide Leistung und gewann vor 2.956 Zuschauern mit 31:26 (16:11). Auf Seiten der Gastgeber erzielte Frederik Bo Andersen dabei mit sieben Toren die meisten Treffer für den HSVH. Als bester Werfer der Gäste zeichnete sich Lenny Rubin aus, der zehnmal erfolgreich war.
Nächstes Spiel des HSVH in der Sporthalle Hamburg: Am 3. Mai ist der TVB Stuttgart bei den Hanseaten zu Gast. Es ist ein Duell auf Augenhöhe – zwischen dem Tabellenelften und -zwölften. Sicher ist aber auch: Nachdem Hamburg bereits in der Hinrunde mit 36:33 (18:14) gegen Stuttgart gewonnen hat, wollen die Gäste aus Baden-Württemberg den Spieß dieses Mal umdrehen.
Nächstes Spiel des HSVH in der Sporthalle Hamburg: Am 3. Mai ist der TVB Stuttgart bei den Hanseaten zu Gast. Es ist ein Duell auf Augenhöhe – zwischen dem Tabellenelften und -zwölften. Sicher ist aber auch: Nachdem Hamburg bereits in der Hinrunde mit 36:33 (18:14) gegen Stuttgart gewonnen hat, wollen die Gäste aus Baden-Württemberg den Spieß dieses Mal umdrehen.
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