In „Meisterlich“ blickt die Handball-Bundesliga auf prägende Standorte der Liga-Geschichte. Die aktuelle Folge widmet sich dem Hamburger Handball und ist jetzt auf dem YouTube-Kanal des Verbandes zu sehen. Es ist die Geschichte über Wandel, Widerstandskraft und eine neue Generation.
Einigkeit beim HSVH und dem THW Kiel: Beide Teams haben sich am Sonntag deutlich für die Bewerbung ihrer Städte um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele ausgesprochen. Anlässlich des HBL-Spiels in der Barclays Arena wiesen beide Teams mit Bannern auf die jeweiligen Bürgerentscheide – in Kiel am 19. April und in Hamburg am 31. Mai – hin.
Noch nie hat der Handball Sport Verein Hamburg in der Meisterschaft und im Pokal seit dem Aufstieg im Jahr 2021 gegen den THW Kiel gewonnen. Daran änderte auch der Sonntag nichts. Der Rekordmeister aus Schleswig-Holstein siegte mit 34:27 (19:14) in Hamburg. Die Gastgeber dürfen sich immerhin über den besten Zuschauerzuspruch in der aktuellen Saison freuen: 11.619 Zuschauer waren in der Barclays Arena dabei.
Nord-Derby in der Barclays Arena: Am 12. April empfängt der Handball Sport Verein Hamburg den THW Kiel. Die Bilanz zwischen beiden Teams spricht eindeutig für die Gäste aus Schleswig-Holstein. Nach dem HSVH-Aufstieg im Jahr 2021 durften sich die Hamburger lediglich einmal (am 12. April 2024) über ein Remis freuen. In den anderen neun Pokal- und Meisterschaftsspielen gab es durchweg Niederlagen. Deshalb sind die Kieler auch vor der Begegnung am Sonntag favorisiert.
Gegen den THW Kiel sieht die Bilanz des Handball Sport Verein Hamburg alles andere als gut aus. Seit dem Aufstieg 2021 konnte der HSVH nie gegen den Deutschen Handball-Rekordmeister gewinnen. In zehn Liga- und Pokalspielen kam der Sieger neunmal aus Schleswig-Holstein. Nur einmal, am 12. April 2024, trotzte das Team von Trainer Torsten Jansen dem Favoriten ein 28:28-Remis ab. Am Sonntag heißt es: Auf ein Neues. Anwurf in der Barclays Arena ist um 15.00 Uhr.
Partner und Fans aufgepasst! Der Handball Sport Verein Hamburg hat rechtzeitig zum Karrierespieltag die Jobplattform Karrieredock gelauncht. Damit bietet der Club aus der DAIKIN HBL seinen Partnern und seinem Netzwerk jetzt offiziell die Möglichkeit, über einen eigenen Bereich der HSVH-Homepage Bewerberinnen und Bewerber zu finden.
Am Ende der Saison beendet Niklas Weller seine aktive Laufbahn als Handball-Profi. Dann wird er Präsident beim Handball Sport Verein Hamburg. Wenn am Sonntag der THW Kiel in der Barclays Arena gastiert, hat der 32-Jährige zum letzten Mal die Gelegenheit, mit dem HSVH gegen den Rekordmeister aus Schleswig-Holstein zu gewinnen. Es wäre der erste Sieg in der DAIKIN HBL für Weller gegen den THW.
Der Handball Sport Verein Hamburg rückt durch den zweiten Auswärtssieg des Jahres wieder auf Platz zehn der DAIKIN HBL vor. Das Team von Cheftrainer Torsten Jansen gewann in einer engen Partie, die von einigen vergebenen Torchancen geprägt war, mit 30:29 (13:12) bei GWD Minden. Dabei hatten beide HSVH-Torhüter einen großen Anteil am Auswärtserfolg in der Kampa-Halle. In der ersten Halbzeit brillierte Mohamed El-Tayar mit neun gehaltenen Bällen. Als der Torhüter in der zweiten Hälfte nicht mehr so glänzen konnte, kam Robin Haug aufs Feld – und hielt in der letzten Sekunde den Sieg der Hamburger fest.
Für den Handball Sport Verein Hamburg stehen im April die nächsten drei Spiele in der DAIKIN HBL auf dem Programm. Nachdem es im März zunächst einen fulminanten Auswärtssieg in Hannover (37:35) und dann eine nicht eingeplante Heimniederlage gegen den Bergischen HC (34:35) gab, wollen die Hanseaten im April in die Erfolgsspur zurückkehren. HSVH-Sportdirektor Johannes Bitter schätzt die Erfolgsaussichten ein.
Am Sonntag reist der Handball Sport Verein Hamburg zum nächsten Auswärtsspiel nach Minden. Für Azat Valiullin sicher eine besondere Partie: Denn nach vier Jahren beim Handball Sport Verein Hamburg unterschrieb der 35-Jährige im September 2025 bis zum Ende des Vorjahres bei GWD Minden. Im Februar dieses Jahres führte ihn sein Weg – nach diversen Verletzungsproblemen beim HSVH – aber wieder in die Hansestadt zurück.
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