Am heutigen Dienstag hat der Handball Sport Verein Hamburg die Genehmigung erhalten, die Kapazität in der Barclays Arena unter 2G-Bedingungen auf bis zu 5000 Zuschauer erhöhen zu dürfen. Bislang waren nur 3000 erlaubt. Für das Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen (So., 19.09., 16 Uhr) werden ab sofort weitere Plätze freigegeben.

Der Handball Sport Verein Hamburg empfängt am kommenden Mittwoch, den 08.09., Frisch Auf Göppingen zum ersten Spiel in der LIQUI MOLY HBL. Anpfiff ist um 19.05 Uhr in der Barclays Arena im Volkspark. Ab sofort sind Einzeltickets für die Partie erhältlich, für die unter Anwendung der 3G-Regelung 3.000 Zuschauer zugelassen sind.

Neue Verträge für die Aufstiegstrainer: Jansen und Lackovic verlängern beim HSVH

Der Handball Sport Verein Hamburg hat die Verträge von Chef-Trainer Torsten Jansen und Co-Trainer Blazenko Lackovic um je zwei Jahre verlängert. Jansen hat vorzeitig verlängert und besitzt nun bis 2024 einen Vertrag in Hamburg, Lackovic bis 2023. Nach dem Aufstieg in die LIQUI MOLY HBL soll das Trainerteam den HSVH nun langfristig im deutschen Oberhaus etablieren und die Mannschaft kontinuierlich weiterentwickeln.

Torsten Jansen ist seit März 2017 Trainer des Handball Sport Verein Hamburg und führte das Team sowohl in die 2. Handball-Bundesliga als auch in die LIQUI MOLY HBL. Er übernahm den Posten des Chef-Trainers nach der Freistellung des damaligen HSVH-Trainers Jens Häußler. Jansen war zuvor bereits Trainer der U19 des Handball Sport Verein Hamburg und trainierte einige seiner aktuellen Spieler somit bereits in der Jugend. Unter ihm nahmen Spieler wie Leif Tissier, Jan Kleineidam und Dominik Axmann eine hervorragende Entwicklung und sind wichtige Bestandteile des jetzigen Erstliga-Kaders.

“Ich freue mich, dass wir als Trainer-Team unsere Arbeit gemeinsam fortsetzen können” Torsten Jansen

Dass Jansens Arbeit auch außerhalb von Hamburg Anerkennung findet, zeigt nicht zuletzt seine Auszeichnung zum Trainer des Jahres der 2. HBL. “Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das der Verein in Blazenko und mich setzt, und dass wir als Trainer-Team unsere Arbeit gemeinsam in den kommenden Jahren fortsetzen können. Zusammen mit den Jungs werden wir unseren Weg weiterverfolgen und wollen uns immer weiter, Schritt für Schritt, verbessern. Wir haben eine tolle Mannschaft, aber auch eine wahnsinnig schwierige Aufgabe vor der Brust, den Klassenerhalt in der 1. Liga zu schaffen. Aber wir bereiten uns Tag für Tag darauf vor, dass wir unsere Ziele erreichen”, sagt der Aufstiegstrainer zu seiner Vertragsverlängerung und mit Blick auf die kommenden Monate.

Hamburger durch und durch

Von 2003 bis 2015 lief Jansen zunächst als Spieler für den damaligen HSV Handball auf und sammelte in dieser Zeit etliche Titel (u.a. Weltmeister, Deutscher Meister, Champions-League-Sieger). 2015 wechselte er dann für ein Jahr zum THW Kiel und kehrte im Sommer 2016 zurück nach Hamburg, dieses Mal jedoch zum neu aufgestellten Handball Sport Verein Hamburg. Jansen blickt somit auf über 15 Jahre im Umfeld des HSVH zurück und ist mit seiner Familie in Hamburg heimisch geworden. „Wir möchten Toto mit dieser frühzeitigen Vertragsverlängerung ein klares Vertrauensbekenntnis aussprechen. Er hat uns aus der 3. Liga bis in die LIQUI MOLY HBL geführt, die Mannschaft beeindruckend schnell entwickelt und soll uns nun gemeinsam mit Blazenko langfristig zu einem gestandenen Bundesligisten machen“, sagt Geschäftsführer Sebastian Frecke zur Vertragsverlängerung seines Trainer-Teams.

Seit 2017 ist Jansen Trainer und Lackovic unterstützt ihn

Lackovic hat seinen Lebensmittelpunkt in Hamburg

Auch Co-Trainer Blazenko Lackovic hat ein neues Arbeitspapier in Hamburg unterschrieben. Mindestens zwei weitere Jahre wird er Trainer „Toto“ Jansen zur Seite stehen und in der Hansestadt arbeiten. Er ist, genau wie Jansen, in Hamburg heimisch geworden. „Hamburg ist der Lebensmittelpunkt für mich und meine Familie, ich bin schon seit 10 Jahren mit dem Handball in Hamburg verbunden und der HSVH ist für mich mehr als nur irgendein Verein“, erklärt Lackovic, „und es macht richtig Spaß, zu sehen, wie sich die Mannschaft entwickelt. Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Schritt in die 1. Liga nun zusammen gehen können, auch wenn es eine richtig große Herausforderung ist.“

Im zarten Alter von 39 Jahren und insgesamt 23 Jahren als Handball-Profi beendete Blazenko Lackovic 2020 seine aktive Karriere als Spieler des Handball Sport Verein Hamburg, es folgte der endgültige Schritt auf die Bank und an die Seite von Torsten Jansen. Zwar unterstützte “Lac” auch zuvor schon als Co-Trainer, wurde aber auch noch als Spieler im Kader geführt und stand selbst auf der Platte.

Gleich in seiner ersten Saison als Vollzeit-Co-Trainer des HSVH gelang dem Team der Aufstieg in die „stärkste Liga der Welt“ in welcher Lackovic selbst große Erfolge feiern durfte. Mit dem THW Kiel wurde der ehemalige kroatische Nationalspieler 2017 DHB-Pokalsieger, mit der SG Flensburg-Handewitt gewann er diesen Titel bereits 2005 und mit dem HSV Handball 2010. 2011 folgte die Deutsche Meisterschaft, sowie 2013 der Sieg der EHF Champions League mit dem HSV. Insgesamt stand Lackovic in 292 Spielen in der LIQUI MOLY HBL auf der Platte und erzielte dabei 919 Tore.

Co-Trainer mit 11-Minuten-Comeback

In der abgelaufenen Saison 2020/21 feierte Lackovic sogar kurzzeitig sein Comeback auf der Platte. Weil dem HSVH beim Spiel gegen den TV Großwallstadt nur wenige Spieler zur Verfügung standen, streifte sich der Routinier selbst noch einmal das HSVH-Trikot über und führte die junge Truppe mit seiner Erfahrung zum Auswärtssieg beim TVG. Mittlerweile steht der 195-fache kroatische Nationalspieler (wurde unter anderem Olympiasieger und Weltmeister) wieder ausschließlich an der Seitenlinie des HSVH und wird dies auch bis 2023 tun. Zusammen mit Chef-Trainer Torsten Jansen soll Lackovic das Team zu einer Erstliga-Mannschaft formen und schnellstmöglich die ersten Punkte der Saison einfahren.

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Dritter Sieg im dritten Testspiel: HSVH besiegt auch SønderjyskE Håndbold

Der Handball Sport Verein Hamburg hat auch das dritte Testspiel der Saison 2021/22 gewonnen und setzte sich gege SønderjyskE Håndbold mit 34:31 durch. Bester Torschütze der Mannschaft von Trainer Torsten Jansen war Kapitän Niklas Weller mit 12 Treffern. Jonas Gertges, Neuzugang Azat Valiullin, Thies Bergemann und Phillip Bauer trafen jeweils vierfach.

„So eine Mannschaft musst du erstmal schlagen“, sagte Trainer Torsten Jansen im Anschluss an die Partie gegen den dänischen Erstligisten. Die körperlich stark besetzte Truppe von SønderjyskE Håndbold machte es dem HSVH dabei alles andere als leicht.

Die Achse Tissier-Weller funktioniert

Das Spiel war über weite Strecken sehr ausgeglichen, aber die Jungs von Torsten Jansen fanden immer wieder eine Lösung gegen die Deckung der Dänen (10. Min., 4:4). Insbesondere das Kreisläuferspiel funktionierte zu Beginn der Partie nahe zu perfekt. Niklas Weller war allein für die ersten sechs Treffer des HSVH verantwortlich. Häufig bedient von Leif Tissier, der immer wieder den Weg zu seinem kongenialen Partner am Kreis fand. Wieso die Achse Tissier-Weller vergangene Saison zum MVP-Duo der 2. HBL gewählt wurde, konnten die Zuschauer im Livestream des HSVH heute ein ums andere Mal sehen. Die erste Hälfte blieb jedoch weiterhin ausgeglichen und ging beim Stand von 14:13 in die Pause.

Bei SønderjyskE spielten Thomas Mogensen und Noah Gaudin auf der Mitte und sorgten für etliche gute Szenen. Mogensen ist deutschen Handball-Fans aus seiner Zeit bei der SG Flensburg-Handewitt ein Begriff, beim Namen Gaudin dürfte es dem ein oder anderen HSVH-Fan zudem in den Ohren klingeln. Sein Vater, Christian Gaudin, trainierte 2014 den HSV Handball.

Starke Phase führt zum Sieg

Die zweite Hälfte begann zunächst so wie der erste Durchgang der Partie, sehr ausgeglichen. In den ersten 10 Minuten konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Dann jedoch erwischte der HSVH offensiv, wie defensiv eine starke Phase und zog das erste Mal mit fünf Toren auf 29:24 davon. Beim HSVH funktionierte in dieser Phase des Spiels fast Alles und so netzte Rechtsaußen Thies Bergemann erst per Kempa und wenige Augenblicke später auch von der ungewohnten Rückraumposition ein. Bis zum Ende des Spiels verwaltete der HSVH nun einen Drei-Tore-Vorsprung und gewann das Spiel am Ende verdient mit 34:31.

Statistik:

Bitter (1.-20.), Maier (21.-40.), Vortmann (41.-60.) – Weller (12/7), Valiullin (4), Bergemann (4), Bauer (4), Gertges (4), Tissier (3), Forstbauer (1), Späth (1), Andersen (1), Ossenkopp, Schimmelbauer

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HSVH testet gegen SønderjyskE Håndbold aus Dänemark

Der Handball Sport Verein Hamburg bestreitet am morgigen Montag, den 16.08., ein weiteres Testspiel. Gegner der Mannschaft von Trainer Torsten Jansen ist dann der dänische Erstligist SønderjyskE Håndbold. Anpfiff ist bereits um 15.00 Uhr.

Den letzten Test gegen Drittligist TuS Vinnhorst entschied der HSVH deutlich mit 32:20 für sich. Hier waren es vor allem die Neuzugänge des Handball Sport Verein Hamburg, die auf sich aufmerksam machten. Azat Valiullin und Frederik Bo Andersen stachen mit jeweils sechs Treffern heraus. Fehlen werden dem HSVH im Testspiel in der q.beyond Arena erneut die Verletzten Nicolai Theilinger, Dominik Axmann und Thore Feit. Auch der Einsatz von Jan Kleineidam ist fraglich. Er war im letzten Test am Freitag unglücklich aufs Knie gefallen. Casper Mortensen steigt am Dienstag richtig ins Mannschaftstraining der Hamburger ein und wird somit ebenfalls nicht bei der Partie mitwirken und erst danach voll angreifen.

Prominenter Name im Kader der Dänen

Mit SønderjyskE Håndbold wartet nun ein dänischer Erstligist auf die Mannschaft des HSVH. In der vergangenen Saison verpasste das Team aus dem Süden Dänemarks nur knapp den Einzug ins Halbfinale um die dänische Meisterschaft. Und schaut man sich die Mannschaft von SønderjyskE genauer an, wird den Handballbegeisterten vor allem ein Name sofort ins Auge springen: Thomas Mogensen. Der ehemalige Mittelmann der SG Flensburg-Handewitt spielte über 10 Jahre in der LIQUI MOLY HBL und gewann mit der SG nicht nur die Deutsche Meisterschaft und den DHB-Pokal, sondern 2012 auch die EHF Champions League. Nach den beiden ambitionierten Drittligisten aus Hildesheim und Vinnhorst wartet nun also ein anderes Kaliber auf die Mannschaft von Torsten Jansen, die sich nun von Testspiel zu Testspiel steigern will, um sich in Erstliga-Verfassung zu bringen.

Das Testspiel streamt der HSVH erneut über Facebook, Youtube und twitch. Für das Testspiel sind keine Tickets erhältlich.

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HSVH schlägt Drittligist TuS Vinnhorst im zweiten Testspiel der Saison mit 32:20

Der Handball Sport Verein Hamburg gewinnt auch sein zweites Testspiel der neuen Saison gegen den TuS Vinnhorst mit 32:20 (17:8). Beste Torschützen der Mannschaft von Trainer Torsten Jansen waren die Neuzugänge Azat Valiullin und Frederik Bo Andersen mit jeweils sechs Treffern.

Ohne den frisch geimpften Phillipp Bauer und die Verletzten Nicolai Theilinger, Dominik Axmann und Thore Feit gewinnt der HSVH auch sein zweites Testspiel in eigener Halle deutlich mit 32:20 gegen Drittligist TuS Vinnhorst. Finn Wullenweber wurden aufgrund der hohen Belastung der vergangenen Trainingstage geschont, auch Casper Mortensen kam nicht zum Einsatz und wird, nach einigen individuellen Einheiten, nächste Woche voll ins Mannschaftstraining einsteigen.

Der Handball Sport Verein Hamburg fand schleppend in die Partie, zunächst war es die Vinnhorster Mannschaft von Davor Dominikovic, die der HSVH-Defensive Probleme bereitete. Nach 5. Minuten führte der TuS mit 2:3, verlor jedoch im Anschluss in der Offensive komplett den Faden und scheiterte ein ums andere Mal am gut aufgelegten Johannes Bitter im Tor des HSVH. Für Neuzugang Bitter war es die Premiere im HSVH-Trikot, nachdem er am Donnerstag seinen Dienst in Hamburg angetreten hatte. Insgesamt blieb der TuS in der ersten Hälfte knapp 15. Minuten am Stück ohne eigenen Treffer bis.

Nach 25 Minuten hatte sich der HSVH bereits beim 13:3 mit 10 Toren abgesetzt und hatte dies vor allem seinen stark aufgelegten Torhütern zu verdanken. Zum Ende der ersten Halbzeit kam der Gast dann noch einmal zu einigen einfachen Toren, sodass es beim Stand von 17:8 in die Kabine ging.

Andersen und Gertges mit 100% Trefferquote

In der zweiten Hälfte wechselte Trainer Torsten Jansen kräftig durch. Mit einer neuen Achse auf den Flügeln startete der HSVH richtig durch. Andersen und Gertges überzeugten in der Folge mit einer 100% Trefferquote und einigen schönen Treffern. Neben den beiden Außen des HSVH war es dann auch 2,05-Meter-Riese Azat Valiullin, der die Defensive des TuS vor einige unlösbare Aufgaben stellte. Insgesamt traf der russische Nationalspieler sechsmal. Der HSVH setzte sich auch in der zweiten Halbzeit kontinuierlich ab und gewann das Spiel am Ende verdient mit 32:20.

Für den HSVH geht es bereits am kommenden Montag (16.8., 15:00 Uhr) weiter, dann heißt der Gegner SønderjyskE Håndbold aus Dänemark. Für das Testspiel sind erneut keine Tickets erhältlich. Am Tag darauf reist der HSVH zum Trainingslager ins brandenburgische Wittenberge und will sich dort intensiv auf die in rund vier Wochen startende erste Bundesliga-Spielzeit in der Geschichte des Vereins vorbereiten.

Spielstatistik:

Bitter (1.-20.), Maier (21.-40.), Vortmann (41.-60.) – Valiullin (6), Andersen (6), Tissier (4), Gertges (4), Bergemann (4), Kleineidam (3), Weller (2/1), Ossenkopp (1), Forstbauer (1), Späth (1), Schimmelbauer, Wullenweber (n.e)

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Keeper Marcel Kokoszka wechselt zur U23 der HSG Wetzlar

HSVH-Eigengewächs Marcel Kokoszka verlässt Hamburg, um bei der U23 der HSG Wetzlar, der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, den nächsten Karriereschritt zu machen. Der 22 Jahre alte Torwart soll zwar vor allem im Drittliga-Team spielen, bei der Erstliga-Mannschaft aber regelmäßig am Training teilnehmen, um sich weiterzuentwickeln.

Nach sechs Jahren im Verein verlässt Marcel Kokoszka in dieser Woche den Handball Sport Verein Hamburg. Der 22-Jährige hat bereits am vergangenen Dienstag erstmals bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen in Hessen mit trainiert und seinen Vertrag in Hamburg aufgelöst. Die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen ist die U23 der HSG Wetzlar, die in der 3. Liga (Staffel E) an den Start geht und in der sich Kokoszka über Spielpraxis für höhere Aufgaben empfehlen will. Zeitgleich soll er bei der Bundesliga-Mannschaft mit trainieren. Beim HSVH hatte er in der zurückliegenden Saison nicht die für junge Spieler notwendige Einsatzzeit erhalten und konnte sich nicht wie erhofft weiterentwickeln. Zudem steht in der kommenden Saison auch Nationaltorwart Johannes Bitter im Tor des HSVH und verschärft den Konkurrenzkampf zusätzlich. „Aufgrund der Neuverpflichtungen sehe ich für mich durch den Wechsel die bessere Perspektive, um zu mehr Spielzeit zu kommen“, sagt Kokoszka, den es nun zum ersten Mal aus seiner Heimatstadt Hamburg wegzieht.

„Wir haben uns als Mannschaft einfach zu gut und zu schnell entwickelt“, reflektiert Kokoszka die vergangene Saison aus seiner Perspektive und weiß um die rasant gestiegenen Anforderungen an Torhüter beim HSVH. Als junger Torwart kam er im Rennen um den Erstliga-Aufstieg deshalb wenig zum Zuge.

„Ich glaube, ich bin in Wetzlar hervorragend aufgehoben“

Nun will Kokoszka seinen Weg in Wetzlar weitergehen und in der 3. Liga sein Können unter Beweis stellen. „Die Möglichkeit hat sich kurzfristig ergeben und wenn man sich anschaut, welch hervorragende Arbeit Wetzlar in den vergangenen Jahren bei der Torhüter-Ausbildung gemacht hat und herausgebracht hat, dann glaube ich, dass ich hier hervorragend aufgehoben bin“, sagt Kokoszka. Mit Wetzlars 23-jährigem Stammtorwart Till Klimpke, der bei der HSG ausgebildet wurde und auch schon im Tor der Nationalmannschaft stand, spielte Kokoszka vor wenigen Jahren in der deutschen U21.

Die Zeit und die Erfolge  in Hamburg wird er in guter Erinnerung behalten, auch wenn sein Blick sich jetzt nach vorne richtet: „Es waren sehr aufregende und schöne Jahre beim HSVH, denn sowohl handballerisch als auch menschlich war es eine geile Truppe. Es hat echt Spaß gemacht, in der Heimatstadt und mit dem eigenen Verein die Aufstiege zu feiern.“

Kokoszka kam mit Trainer Jansen aus der A-Jugend

Kokoszka war eines der Eigengewächse im Kader des HSVH, das bereits in der 3. Liga im Kader stand. 2015 wechselte er vom AMTV in die Jugend des HSVH und arbeitete bereits in der A-Jugend mit Trainer Torsten Jansen zusammen, der dann Anfang 2017 Herren-Trainer wurde und Kokoszka in den Drittliga-Kader aufnahm. Sebastian Frecke, heutiger Geschäftsführer des HSVH, war damals Co-Trainer der U19-Mannschaft und kennt Kokoszka noch als Jugendspieler: „Natürlich ist es für uns sehr schade, wenn wir einen selbst ausgebildeten Spieler ziehen lassen müssen, der zudem noch ein super Typ und bei allen sehr beliebt ist“, erklärt Frecke, „aber Koko will und muss mehr spielen, um sein großes Potenzial weiter auszuschöpfen und im Handball die nächsten Schritte zu machen. Leider können wir ihm diese Einsatzzeiten in der kommenden Saison nicht in Aussicht stellen, so dass ein Wechsel für seine Entwicklung wohl das Beste ist. Wir drücken ihm alle Daumen und wünschen ihm für seinen Weg ganz viel Erfolg.“

In seinen ersten Herren-Jahren reifte „Koko“ zum U21-Nationalspieler und spielte dann vor allem in der ersten Zweitliga-Saison des Vereins eine wichtige Rolle, als er gefordert war, weil die anderen beiden Torhüter, Justin Rundt und Aron Edvardsson, ausfielen und Kokoszka seinen Mann stehen musste. Mit guten Leistungen rettete er dem HSVH in der Saison einige Punkte, so dass die Hamburger frühzeitig den Klassenerhalt feiern konnten. In der Folgezeit konnte er Aron Edvardsson aber nicht als Nummer 1 aus dem Tor verdrängen und auch der Jonas Maier hatte nach seinem Wechsel nach Hamburg im Duell mit dem talentierten 1,99-Meter-Keeper die Nase vorn. Durch die Verpflichtung von Ex-Nationalspieler Jens Vortmann zur Rückrunde der vergangenen Saison verringerten sich Kokoszkas Chancen auf Einsatzzeit noch einmal.

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Die Shirts für die 1. Liga: HSVH präsentiert neues Trikot für die Saison 2021/22

Der Handball Sport Verein Hamburg spielt in seiner ersten Saison in der LIQUI MOLY HBL bei Heimspielen in roten Trikots mit weißen Akzenten. Bei Gastspielen präsentiert sich der HSVH in edlem dunkelblau. Die Hosen der Hamburger werden traditionell in weiß erstrahlen. Die Torhüter des HSVH werden erneut in grün, aber in diesem Jahr auch wieder in gelb auf der Platte stehen.

Mit einem neuen, schlichten Trikot von Ausrüster PUMA geht der Handball Sport Verein Hamburg in seine erste Spielzeit in der LIQUI MOLY HBL. Um in der „stärksten Liga der Welt“ bestehen zu können, braucht es belastungsfähige Trikots, die so selbst dem härtesten Zweikampf standhalten. Das neue Shirt der Hamburger besteht dabei zu 100% aus recyceltem Polyester und überzeugt somit auch durch seine Nachhaltigkeit.

Das Heimtrikot ist komplett in rot gehalten und hat kleine weiße Elemente an den Ärmeln und dem Saum. Das prägende, aber dennoch dezente Element des Trikots ist das Vereinswappen, das sich auf der linken Seite der Spieler leicht vom Basis-Farbton abhebt. Das dunkelblaue Auswärtstrikot des HSVH überzeugt ebenfalls durch sein schlichtes Design, die weißen Akzente und das Vereinswappen auf der linken Seite. Es ist zudem in einem etwas dunkleren blau gehalten als im vergangenen Jahr. „Wir freuen uns dieses Jahr auf ein ganz reduziertes, schlichtes, aber dennoch, wie ich finde, sehr schickes Trikot. Ich glaube, dass der Fokus aufs Wesentliche uns auch symbolisch für unsere erste Saison in der 1. Liga gut zu Gesicht steht“, sagt Geschäftsführer Sebastian Frecke.

Traditionell sind die Hosen der Feldspieler des Handball Sport Verein Hamburg weiß, so auch in der Spielzeit 2021/22. Traditionell finden sich hier auch die Logos der Premium Partner Holsten und Block House auf der Vorderseite der Hose wieder. Die Rückseite der Hose wird erneut von Arbeitssicherheits-Spezialist HSEQ besetzt.

Torhüter wieder in grün und gelb

Torhüter Neuzugang Johannes Bitter und seine Kollegen werden zum einen erneut in grün und zum anderen in gelb auflaufen. Auf der Rückseite des Trikots wird, wie in den Jahren zuvor, das Logo von Premium Partner BELFOR zu sehen sein. Die Front des Trikots bekleiden die Premium Partner AOK, die mit ihrem Slogan „Impfen rettet leben“ wirbt, und die Lloyd Fonds AG. Neu auf der Brust des Handball Sport Verein ist das Logo der Hapag-Lloyd-AG, die in den kommenden drei Jahren Hauptsponsor des HSVH sein wird und somit den zentralen Platz auf dem Trikot der Hamburger einnimmt. Das erste Mal zum Einsatz kommen die neuen Trikots des HSVH heute Abend im Testspiel gegen Drittligist TuS Vinnhorst.

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HSVH im zweiten Test der Vorbereitung gegen Drittligist TuS Vinnhorst

Der Handball Sport Verein Hamburg bestreitet am morgigen Freitag (13.08., 18:00 Uhr) sein zweites Testspiel in der Vorbereitung auf die Saison 2021/22. Gegner des HSVH ist dann der ambitionierte Drittligist aus Vinnhorst. Der HSVH überträgt das Spiel erneut live bei youtube, facebook und twitch.

Die Mannschaft des Handball Sport Verein Hamburg befindet sich mitten in der Vorbereitung auf die erste Spielzeit in der LIQUI MOLY HBL. Nach dem erfolgreichen Testspielauftakt vergangene Woche will die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen an die gute Leistung aus dem ersten Test anknüpfen und immer mehr in den Rhythmus kommen.

Erneut nicht mit von der Partie sein werden die Verletzten Dominik Axmann, Neuzugang Nicolai Theilinger und Thore Feit. Casper Mortensen hat auch in dieser Woche vor allem individuell trainiert, um die Belastung nach der Sommerpause kontrolliert zu steigern und wird auch im zweiten Testspiel noch nicht mitwirken. In der kommenden Woche wird er dann ins reguläre Mannschaftstraining einsteigen.

Bitter-Einsatz entscheidet sich kurzfristig

Nach nur wenigen freien Tag nach seiner Rückkehr aus Japan ist Torhüter Johannes Bitter am Donnerstag ins Mannschaftstraining der Hamburger eingestiegen und wird beim Test vor Ort sein. Ob Trainer Torsten Jansen ihn in den Kader beruft und einsetzt, entscheidet sich allerdings erst kurzfristig. Ebenfalls wieder mit dabei sein wird Linkshänder Jan Forstbauer, der zum Testspielauftakt frisch geimpft auf der Tribüne Platz nehmen musste.

Mit dem TuS Vinnhorst empfängt der HSVH in der q.beyond Arena erneut einen ambitionierten Drittligisten, welcher in der kommenden Saison den Sprung in die 2. Handball-Bundesliga schaffen möchte. In der Saison 2020/21 war das Team von Trainer Davor Dominikovic in der Aufstiegsrunde zur 2. HBL knapp gescheitert. Davor Dominkovic ist in Hamburg kein Unbekannter, von 2013 bis 2015 spielte der Abwehrspezialist für den HSV Handball und trifft in Hamburg somit auf einige bekannte Gesichter. Für das Spiel sind erneut keine Tickets im Verkauf erhältlich, einige Mitglieder der drei Fanclubs des HSVH werden das Spiel jedoch live in der Halle verfolgen können.

HSVH bietet kommentierten Livestream an

Der HSVH wird das Spiel erneut mit einer einfachen Übertragung live bei Facebook, Youtube und twitch streamen. Diesmal werden Jari Brüggmann und Andreas Pröpping als Kommentatoren durch das Spiel führen, um die Zuschauer mit Zusatzinformationen zum Spiel und zum Spielstand zu versorgen.

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Der HSVH zu Besuch zum Foto-Termin bei Hapag-Lloyd am Ballindamm. Von links nach rechts: Johannes Bitter, Sebastian Frecke, Niklas Weller, Rolf Habben Jansen (Vorstandsvorsitzender von Hapag-Lloyd), Martin Schwalb, Marc Evermann und Manuel Späth.

Der HSVH zu Besuch zum Foto-Termin bei Hapag-Lloyd am Ballindamm. Von links nach rechts: Johannes Bitter, Sebastian Frecke, Niklas Weller, Rolf Habben Jansen (Vorstandsvorsitzender von Hapag-Lloyd), Martin Schwalb, Marc Evermann und Manuel Späth.

Hapag-Lloyd AG wird Hauptsponsor des HSVH

Der Handball Sport Verein Hamburg läuft künftig mit einem sehr bekannten Logo auf der Brust auf. Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd ist neuer Hauptsponsor des Erstligisten und wird dem Team für die kommenden drei Jahre als starker Partner zur Seite stehen. Die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Unternehmen ist für den HSVH ein Meilenstein und ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.

Der Handball Sport Verein Hamburg und die Hapag-Lloyd AG gehen künftig einen gemeinsamen Weg. Die fünftgrößte Containerreederei der Welt wird für die nächsten drei Jahre neuer Hauptsponsor beim frischgebackenen Handball-Erstligisten. Hapag-Lloyd ist eine Hamburger Instanz und ist zeitgleich weltweit vernetzt. Für den HSVH ist das Unternehmen, das für seine orangefarbenen Container bekannt ist, ein wichtiger Partner für eine stabile und ambitionierte Zukunftsplanung.

Neben der Logo-Fläche auf dem Trikot wird Hapag-Lloyd auch an vielen weiteren Stellen bei Heimspielen des HSVH prominent vertreten sein. So steht die Einlaufshow künftig ganz im
Zeichen von Containerschiffen und den orangefarbenen Containern. Zudem wird es eine neue Halbzeitaktion geben und auch eine Container-Bar ganz in der Nähe der Halle ist derzeit in Planung.

Erster Hauptsponsor aus Hamburg

Für den Handball Sport Verein Hamburg ist die neue Partnerschaft mit Hapag-Lloyd ein entschiedenes Ereignis: Seit dem Neustart 2016 wurde der HSVH zwar bereits durch die Multibank Group als Hauptsponsor unterstützt, die Hapag-Lloyd AG ist nun jedoch das erste Unternehmen aus der Hansestadt, das sich als Hauptsponsor im Handball einbringt. Als eines der bekanntesten, namhaftesten und vor allem traditionsreichsten Unternehmen Hamburgs ist die Reederei für den HSVH ein ganz besonderer Partner. “Wir sind sehr stolz, dass wir Hapag-Lloyd für uns begeistern konnten. Mehr Hamburg geht nicht! Wir können unseren Sport nur mit der Unterstützung von großen, lokal verwurzelten Unternehmen wieder auf höchstem Niveau etablieren und deshalb freuen wir uns umso mehr über die Kooperation mit einem Hamburger Partner, der weltweit bekannt ist”, erklärt Geschäftsführer Sebastian Frecke.

Rolf Habben Jansen, Vorstandsvorsitzender der Hapag-Lloyd AG, sagt: „Wir freuen uns auf das Abenteuer 1. Bundesliga mit dem Team des HSVH. Das Team hat in der vergangenen Saison eine überaus überzeugende Leistung gezeigt und ist verdientermaßen aufgestiegen. Nun wird es uns gemeinsam darum gehen, dieses hohe Niveau zu halten und weiter auszubauen. Der HSVH kann in den nächsten drei Jahren mit unserer vollen Unterstützung auf diesem Weg rechnen.“

Aus Hamburg in die Welt

Mit einer Flotte von 250 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von 1,8 Millionen TEU ist Hapag-Lloyd heute eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit circa 13.400 Mitarbeitenden an Standorten in 130 Ländern mit 394 Büros präsent. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von rund 2,8 Millionen TEU – inklusive einer der größten und modernsten Kühlcontainerflotten. Weltweit 121 Liniendienste sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen mehr als 600 Häfen auf allen Kontinenten. Hapag-Lloyd gehört in den Fahrtgebieten Transatlantik, Mittlerer Osten, Lateinamerika sowie Intra-Amerika zu den führenden Anbietern.

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