Am Pfingstmontag empfängt der Handball Sport Verein Hamburg in der Barclays Arena das Team von FRISCH AUF! Göppingen. Die Gäste sind nicht nur Handball-Kennern ein Begriff: Denn sie waren zwischen 1954 und 1972 gleich neunmal Deutscher Meister in der Halle. Auch international wusste das Team aus Baden-Württemberg zu begeistern: Gleich sechs Europapokalsiege stehen bei Göppingen zu Buche. Aus sportlicher Sicht wird also etwas geboten. Abseits des Spielfeldes steht zudem der Vereinsspieltag an!
4.320 statt 60 Minuten: Der T.H.-Eilbeck aus Hamburg will den Weltrekord für das längste Handballspiel der Welt in die Hansestadt holen. Vom 22. bis zum 25. Mai soll dafür 72 Stunden ununterbrochen gespielt – und damit die bisherige Bestmarke von 70 Stunden übertroffen – werden.
Am 13. Mai heißt es wieder, Flagge zu bekennen! Von den Landessportbünden über die Sportfachverbände bis hin zum DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) ruft ganz Sportdeutschland dazu auf, Vereinsoutfits besonders sichtbar zu machen. Dazu können neben Vereinsmitgliedern auch alle HSVH-Fans ihren Teil beitragen, indem sie ihr Trikot, Fanshirt oder ihren Hoodie im Alltag anziehen.
Nach der Niederlage des Handball Sport Verein Hamburg beim SC Magdeburg macht die DAIKIN HBL eine kurze Pause. Denn vor dem nächsten Spieltag – der HSVH empfängt dabei am 25. Mai FRISCH AUF! Göppingen – sind einige Spieler in ihren Nationalmannschaften gefordert.
Am Sonntag steht für den HSVH das Auswärtsspiel beim SC Magdeburg auf dem Programm. Die Gastgeber könnten im Falle eines Sieges sogar schon vorzeitig Deutscher Meister werden – Voraussetzung dafür wären allerdings eine Niederlage der SG Flensburg-Handewitt und ein Punktverlust der Füchse Berlin. Unabhängig davon, ob der Tabellenführer aus Sachsen-Anhalt die Meisterschaft tatsächlich vorzeitig sichern kann oder nicht: Hamburg wird versuchen, in der GETEC Arena einen starken Auftritt hinzulegen.
Ein Sporttalk in außergewöhnlicher Atmosphäre: Am Dienstag lud der Business Club Hamburg zu einem besonderen Abend ein. Bei dem Veranstaltungsformat ging es um das „Sportbusiness“. Um hinter die Kulissen des Handball Sport Verein Hamburg zu schauen, hatte Moderator Konstantin Krüger zwei besondere Gäste eingeladen: HSM-Geschäftsführer Christian Hüneburg und HSVH-Sportdirektor Jogi Bitter.
Der Handball Sport Verein Hamburg muss vorerst auch auf Kaj Geenen verzichten. Der Linksaußen der Hanseaten zog sich beim 31:26-Heimsieg gegen den TVB Stuttgart eine Verletzung am rechten Fuß zu.
Namen wie Niklas Weller, Frederik Bo Andersen, Casper U. Mortensen oder Moritz Sauter sind bei den Handball-Fans in Hamburg – und auch über die Stadtgrenzen hinaus – längst ein Begriff. Doch was ist mit Toma Gadza, Maximilian Botta oder Anton Härtel? Zwar haben sich die „jungen Wilden“ des HSVH noch nicht so richtig in den Köpfen aller Handballfans festgesetzt. Doch sie sind auf einem guten Weg – und dürfen sich trotz ihres jungen Alters in dieser Saison über Einsatzzeiten in der „stärksten Liga der Welt“ freuen.
Ab sofort sucht die DAIKIN HBL wieder den „DKB Spieler des Monats“. Für den April – und damit erstmals in diesem Jahr – wurde Frederik Bo Andersen nominiert. Der Rechtsaußen vom Handball Sport Verein Hamburg erzielte beim Auswärtsspiel gegen den HC Erlangen sein 500. Feldtor in der Handball Bundesliga. Insgesamt brachte er es im April in drei HBL-Partien auf 22 Treffer, bei einer Wurfquote von 71 Prozent.
Nächstes Spiel des HSVH in der Sporthalle Hamburg: Am 3. Mai ist der TVB Stuttgart bei den Hanseaten zu Gast. Es ist ein Duell auf Augenhöhe – zwischen dem Tabellenelften und -zwölften. Sicher ist aber auch: Nachdem Hamburg bereits in der Hinrunde mit 36:33 (18:14) gegen Stuttgart gewonnen hat, wollen die Gäste aus Baden-Württemberg den Spieß dieses Mal umdrehen.
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